Grube Juno

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Haus Juno im Elpetal
Haus Juno im Elpetal

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[Bearbeiten] Allgemeines

Juno, eine Bleigrube im Elpetal bei Wiggeringhausen.

1840 begann die Stadtberger Gewerkschaft aus Marsberg mit der Blei-Förderung auf der Grube Juno. Unter dem Namen Juno wurden die Gruben Juno und Pluto konsolidiert (vereinigt).

1876 Vollständige Übernahme der Gruben Juno und Gottesgabe durch den aus Köln stammenden Ingenieur Michael Cahen. Dieser war bereits seit 1873 Teilhaber. 

1890 beträgt die Gesamtbelegschaft für Juno und Pluto 323 Mann. Juno förderte 4157,5 t , Pluto  27 314 t Haufwerk.

1896 wurde die Grube an die am 25. November 1896  gegründete Bergwerks-Aktiengesellschaft Juno weiterverkauft.

1911 beschloss die Bergwerks-Aktiengesellschaft Juno  wegen mangelnder Ausbeute die Liquidation. Im Konkursverfahren kam die Grube Juno zusammen mit der konsolidierten Grube Pluto für 7.500 Mark an die Aktiengesellschaft für Bergbau, Blei- und Zinkfabrikation zu Stolberg und in Westfalen.


[Bearbeiten] Aktien der Bergwerks-Aktiengesellschaft Juno




Gründeraktie über 1000 Mark vom 09.Dezember 1896 Gründeraktie über 1000 Mark vom 09.Dezember 1896 umgewandelt in eine Vorzugsaktie am 02.September 1902 Gewinnanteilschein über 120 Mark vom 21.November 1902



[Bearbeiten] Literatur

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Weblinks

http://www.lokalkompass.de/duesseldorf/kultur/wirtschaftsgeschichte-009-bergwerks-ag-juno-duesseldorf-d41767.html

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