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Stadt Olsberg: Unterschied zwischen den Versionen

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In der Stadt Olsberg gingen neben der [[Doppelstadt Bigge-Olsberg]] die Gemeinden [[Antfeld]], [[Assinghausen]], [[Bruchhausen]], [[Brunskappel]], [[Elleringhausen]], [[Elpe]], [[Helmeringhausen]], [[Wiemeringhausen]], und [[Wulmeringhausen]] aus dem Amt Bigge sowie die Gemeinde [[Gevelinghausen]] aus dem [[Amt Bestwig]] auf. [[Siedlinghausen]] ging an [[Winterberg]] und [[Alternbüren|Altenbüren]] und [[Esshoff]], die ebenfalls zum Amt Bigge gehörten, gingen an Brilon. [[Grimlinghausen]] gehört seit diesem Zeitpunkt zur [[Gemeinde Bestwig]].  
  
 
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Der Rat der Stadt Olsberg besteht aus 33 Personen einschließlich Bürgermeister. Stärkste Fraktion im Rat ist zur Zeit die CDU. Weiterhin stellen die SPD und Bündnis 90/Die Grünen Ratsmitglieder.  
  
 
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*[[Hauptschule Olsberg]]  
 
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*[[Sekundarschule Olsberg]]  
 
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Laut Wappenbeschreibung der Stadt Olsberg steht der Ring mit den schwarzen Quadraten für die [[Germanische Fliehburg]] auf dem [[Istenberg]] mit den vier [[Bruchhauser Steine|Bruchhauser Steinen]] als bedeutsamste historische und landschaftliche Besonderheit der Stadt Olsberg und den kraftvollen Zusammenschluss der in den vier Tälern der Ruhr, der Neger, der Elpe und des Medebaches bzw. der Gierskopp gelegenen früher selbständigen Gemeinden zur Stadt Olsberg. Der schwarze Ring selbst symbolisere zudem das "O" für Olsberg.<ref>http://www.olsberg.de/_startseite/olsberg_portrait/wappen_beschreibung.php</ref>  
  
 
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Aktuelle Version vom 30. März 2016, 19:16 Uhr

Geschichte[Bearbeiten | edit source]

Die Stadt Olsberg ging am 1. Januar 1975 aus der Kommunalen Neugliederung hervor und wurde Nachfolgerin des Amtes Bigge. Sie gehört zum Hochsauerlandkreis und der Bezirksregierung Arnsberg.

Gemeinden | Ortsteile[Bearbeiten | edit source]

In der Stadt Olsberg gingen neben der Doppelstadt Bigge-Olsberg die Gemeinden Antfeld, Assinghausen, Bruchhausen, Brunskappel, Elleringhausen, Elpe, Helmeringhausen, Wiemeringhausen, und Wulmeringhausen aus dem Amt Bigge sowie die Gemeinde Gevelinghausen aus dem Amt Bestwig auf. Siedlinghausen ging an Winterberg und Altenbüren und Esshoff, die ebenfalls zum Amt Bigge gehörten, gingen an Brilon. Grimlinghausen gehört seit diesem Zeitpunkt zur Gemeinde Bestwig.

Bürgermeister[Bearbeiten | edit source]

Stadtrat[Bearbeiten | edit source]

Der Rat der Stadt Olsberg besteht aus 33 Personen einschließlich Bürgermeister. Stärkste Fraktion im Rat ist zur Zeit die CDU. Weiterhin stellen die SPD und Bündnis 90/Die Grünen Ratsmitglieder.

Gesellschaften und Einrichtungen[Bearbeiten | edit source]

Wappen-olsberg.png
Wappen
[Bearbeiten | edit source]

Seit dem 10. März 1978 darf die Stadt Olsberg ein Wappen führen. Dies wurde durch den Regierungspräsidenten genehmigt.

Das Wappen enthält goldene und rote Flächen. Darüber befindet sich ein schwarzer Kreis. Schwarze Quadrate sitzen jeweils in der Mitte der angrenzenden Flächen.

Die farbigen Felder Gold und Rot weisen auf die Edelherren und das Kloster Grafschaft zurück, die beide Besitz in Brunskappel besaßen.

Laut Wappenbeschreibung der Stadt Olsberg steht der Ring mit den schwarzen Quadraten für die Germanische Fliehburg auf dem Istenberg mit den vier Bruchhauser Steinen als bedeutsamste historische und landschaftliche Besonderheit der Stadt Olsberg und den kraftvollen Zusammenschluss der in den vier Tälern der Ruhr, der Neger, der Elpe und des Medebaches bzw. der Gierskopp gelegenen früher selbständigen Gemeinden zur Stadt Olsberg. Der schwarze Ring selbst symbolisere zudem das "O" für Olsberg.[1]

Statistik[Bearbeiten | edit source]

Einwohnerzahl:

01.01.1977:      13 931

31.12.2009:      15.315

30.06.2012 :     14 869

Das Stadtgebiet hat eine Fläche von 117,84km². Etwa 63 % davon sind bewaldet.

Web-Links[Bearbeiten | edit source]

Homepage der Stadt Olsberg


Quellen[Bearbeiten | edit source]